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Im Januar 2010 führte der Frankfurter Jugendring eine "Aktionswoche gegen Kinder- und Jugendarmut" durch. Mehr Infos dazu könnt ihr hier nachlesen. Daran anschließend ist diese neue Rubrik entstanden.

Hinweise und Tipps für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien mit wenig Geld


Für Kinder, Jugendliche und Familien mit geringen Einkommen gibt es dennoch einige Möglichkeiten, in Frankfurt ein bißchen besser und einfacher durchs Leben zu kommen. Häufig fehlt jedoch die richtige Information, was man wo bekommen oder beantragen kann.
Im Folgenden versuchen wir, einige wichtige Hinweise, Adressen, Tipps und Möglichkeiten aufzuzeigen. Dabei geht es nicht immer nur ums Geld. Manchmal braucht man einen guten Rat oder Unterstützung und weiß nicht, woher. Nutzt diese, um Kinder, Jugendliche und Familien, die ihr in eurer Arbeit kennen lernt, zu unterstützen und zu beraten.
Wir wissen, dass unsere Auswahl an Hinweisen nicht vollständig ist und freuen uns auf weitere Anregungen von Euch.

Hier steht auch unsere Webversion der Kinder- und Jugendarmustbroschüre zum Download zur Verfügung. Adressen und Tipps werden allerdings nur auf der Homepage aktualisiert:

Kinder-_und_Jugendarmutsbroschuere

Freizeiten FJR-Verbände:
Während der Ferienzeiten bieten die Jugendverbände des Frankfurter Jugendrings viele Aktivitäten an. Schwerpunkt hierbei sind die vielen Freizeiten für Kinder und Jugendliche von 6 bis 27 Jahren, von Wochenendfahrten bis zur ca. 3-wöchigen Urlaubsreise. Vom Zeltlager über Reiten, Radtouren, Sprachen lernen, Segeln, Skifahren, Wandern oder Klettern bis hin zum Strandurlaub z.B. in Spanien, Griechenland oder Korsika, gibt es viele Angebote. Weil die Freizeiten der Frankfurter Jugendverbände durch die Stadt Frankfurt bezuschusst werden, sind diese Angebote meist kostengünstig.
Da dies für Kinder und Jugendliche aus Haushalten mit geringem Einkommen und auch für Familien mit mehreren Kindern oft trotzdem zu teuer ist, haben die Mitgliedsverbände des Frankfurter Jugendrings die Möglichkeit, diese Kosten nochmals zu reduzieren. Dazu steht den FJR-Verbänden der zusätzliche Etat für „Geringverdienende“ zur Verfügung.
Weitere Informationen über Freizeiten und Ferienaktivitäten der FJR-Verbände findet ihr im Internet unter der Adresse: www.frankfurt-macht-ferien.de.

Weitere Verbandsangebote:
Auch außerhalb der Schulferien bieten die Mitgliedsverbände des Frankfurter Jugendrings Seminare, kulturelle und politische Veranstaltungen, internationale Begegnungen, Kinderfeste und vieles mehr an. Das bietet an etlichen Punkten die Möglichkeit zum Kooperieren.
Wenn in Eurem Verband oder in eurer Gruppe Kinder/Jugendliche bestimmte Interessen äußern, die Ihr verbandsintern nicht aufgreifen oder finanzieren könnt, wäre dies z. B. eine Gelegenheit, mit einem anderen FJR-Mitgliedsverband zu kooperieren, der dieses Thema bearbeitet. Wenn Euer Verband keine Freizeiten anbietet oder alle Plätze Eurer Freizeiten schon belegt sind, ebenfalls. Auch größere Veranstaltungen lassen sich vielleicht besser gemeinsam organisieren und durchführen.
Kontaktdaten und die Internetseiten der FJR-Mitgliedsverbände könnt Ihr hier auf der Homepage finden. Dort stehen auch die Verbandsaktivitäten in Kurzform und ein Link zur jeweiligen Homepage des Verbandes.

Kooperation mit Sportvereinen:
Wenn Ihr Projekte im Bereich Sport durchführt, dann könntet Ihr evtl. mit einem Sportverein kooperieren. Von Vorteil ist dies auch, weil Sportvereine eine zusätzliche Förderung für soziale Projekte erhalten können. Da diese zusätzliche Förderung nur für Sportvereine möglich ist, muss diese von Eurem Kooperationspartner beantragt werden.
Die Ansprechpartnerin dafür im Sportamt ist Frau Sabine Husung,
Tel.: 212 33 078, eMail: ysmyamybmyimynmyemy.myhmyumysmyumynmygmyØmysmytmyamydmytmy-myfmyrmyamynmykmyfmyumyrmytmy.mydmyemy.m

Frankfurt-Pass:
Für Haushalte mit geringem Einkommen hat die Stadt Frankfurt am Main den Frankfurt-Pass eingeführt. Mit diesem Ausweis können viele Vergünstigungen in Anspruch genommen werden. So sind z.B. die Ferienkarte des Jugend- und Sozialamtes sowie die Nutzung der Stadtbücherei und städtischer Museen kostenlos. Für den Besuch von städtischen Hallen- und Freibädern, des Zoos und des Palmengartens zahlen Kinder und Jugendliche mit Frankfurt-Pass nur 50 Cent.
Auch die Eintrittspreise für die Eissporthalle, das Rebstockbad, den Besuch von Ausstellungen in städtischen Museen, die Teilnahme an Freizeitmaßnahmen des Jugend- und Sozialamtes Frankfurt und vieles mehr sind für Inhaber des Frankfurt-Passes ermäßigt.
Einen Anspruch auf diesen Frankfurt-Pass haben Personen, deren erster Wohnsitz in Frankfurt am Main ist und die in einem Haushalt leben, der ein festgelegtes Einkommen nicht übersteigt. Diese Einkommensgrenzen der Haushalte sind nach Personen gestaffelt und betragen z.B. für einen 2-Personen-Haushalt 1.125,- Euro netto und erhöhen sich um 256,- Euro je weitere Person im Haushalt.
Der Frankfurt-Pass muss bei dem für den Wohnort zuständigen Sozialrathaus beantragt werden. Dazu sind folgende Unterlagen erforderlich:

  • ein gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • eine Wohnsitz- oder Meldebescheinigung
  • der Mietvertrag
  • die vollständigen Einkommensnachweise
  • ein Lichtbild
  • evtl. ein aktueller BaFöG-Bescheid
  • evtl. eine Bescheinigung des Sozialamtes
  • evtl. Bescheide über Arbeitslosengeld I oder II

Diese Informationen sowie das zuständige Sozialrathaus mit Adresse
und Öffnungszeiten, Telefon- und Fax-Nummer, sowie dessen
Emailadresse findet Ihr auf der Internetseite www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2977 der Stadt Frankfurt am Main.
Dort befinden sich auch die aktuellen Informationen über die möglichen Vergünstigungen und eine Auflistung der Einkommensgrenzen für Haushalte. Außerdem könnt Ihr Euch dort ein Merkblatt und ein Antragsformular zum Frankfurt-Pass herunterladen.

Kulturpass:
Der Verein „Kultur für ALLE e.V.“ möchte Kultur auch für nicht gut verdienende Menschen zugänglich machen. Dazu wurden von dem Verein mit vielen Frankfurter Kultureinrichtungen Vereinbarungen über den ermäßigten Eintritt – meist 1,- Euro pro Veranstaltung – für die Kulturpass-InhaberInnen geschlossen. Das Instrument zu diesen Vergünstigungen ist der von dem Verein ausgegebene Kulturpass. Dieser Ausweis kann für einen Euro von Personen erworben werden, deren Einkommen nicht hoch ist. Dazu zählen Personen, die z.B. Anspruch auf den „Frankfurt-Pass“ haben oder Arbeitslosengeld II/Hartz IV beziehen und noch weitere. Auch die Kinder unter 14 Jahren, die in den anspruchsberechtigten Haushalten leben, können den Kulturpass bekommen. Der Kulturpass kann unter Vorlage von Bescheinigungen (Frankfurt-Pass oder Bescheid des Arbeitslosengeldes oder dem Bescheid über Hilfen zum Lebensunterhalt) bei mehreren Stellen in Frankfurt am Main beantragt werden.
Diese Ausgabestellen, deren Adressen und Öffnungszeiten und auch die aktuellen vergünstigten Kulturangebote findet Ihr auf der Internetseite www.kulturpass.net/

Starterpaket für SchülerInnen:
Seit August 2009 gibt es das Schulstarterpaket für SchülerInnen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen. Diese Kinder und Jugendlichen erhalten jährlich zum Schuljahresbeginn 100,- Euro für Schulmaterialien.
Diese Unterstützung bekommen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die keine Ausbildungsvergütung erhalten und:
• Arbeitslosengeld II (Hartz IV) beziehen, oder
• bei denen mindestens ein Elternteil Anspruch auf Arbeitslosengeld II hat und mit dem/der Kind/Jugendlichen in einem gemeinsamen Haushalt lebt, oder
• Anspruch auf „Kinderzuschlag“ nach § 6a des Bundeskindergeldgesetzes hat, oder
• das Kind/der Jugendliche Hilfe zum Lebensunterhalt erhält.
Grundlage für die Gewährung des Zuschusses sind § 24a („Zusätzliche Leistungen für die Schule“) im Sozialgesetzbuch II und § 6a des Bundeskindergeldgesetzes („Kinderzuschlag“).
Anträge für das Starterpaket müssen beim Arbeitsamt/Arbeitsagentur oder von Personen mit Anspruch auf Grundsicherung bzw. Hilfe zum Lebensunterhalt bei dem zuständigen Sozialrathaus gestellt werden.
Die Kontaktdaten und Öffnungszeiten der Frankfurter Sozialrathäuser könnt Ihr weiter unten nachlesen.
Weitere Informationen können auch im Internet mit dem Stichwort „Schulstarterpaket“ gegoogelt werden und gibt es auch unter dem folgenden Link: www.sozialleistungen.info/news/13.07.2009-schulstartetpaket-ab-august-2009/

Ferienangebote des Jugend- und Sozialamtes Frankfurt:
Das Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main, Eschersheimer Landstr. 241-249, 60320 Frankfurt, Telefonnummer 069-212 385 10, „Besonderer Dienst Jugendhilfe – Team politische und kulturelle Bildung“, gibt eine Ferienkarte aus, die zur Zeit 33,- Euro kostet und für Frankfurt-PassinhaberInnen kostenlos ist.
Diese Ferienkarte kann ebenfalls bei der „Tourist Info“, Römerberg 27/Ecke Braubachstraße und bei „traffiQ-Mobilitätszentrale Verkehrsinsel“ an der Hauptwache sowie an den Kassen der Sozialrathäuser erworben werden.
Mit dieser Karte können Zoo und Exotarium, Palmengarten, Hallen- und Freibäder, viele städtische Museen, die Besucherterrasse des Frankfurter Flughafens, das StadtWaldHaus, und der RMV in Frankfurt kostenlos oder mit einem geringen Kostenbeitrag besucht bzw. genutzt werden.
Während der hessischen Sommer- und Herbst-, manchmal auch in den Osterferien bietet das Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main viele kostengünstige Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche an. Beim „Ferienkarussell“ können die Kids von 6 bis 15 Jahren an Tagesaktionen, Kurzfreizeiten, integrativen Angeboten, Sportangeboten und Ferienspielen zu bestimmten Themen, Führungen, Theaterkursen und Vielem mehr teilnehmen.
Aktuelle Programme findet ihr im Internet unter: www.ferienkarussell-frankfurt.de und Auskünfte könnt ihr unter der Telefonnummer 069- 212 33 010. oder per eMail: ojwouwogwoewonwodwohwoiwolwofwoewo.woawomwotwo5wo1woØwoswotwoawodwotwo-wofworwoawonwokwofwouworwotwo.wodwoew anfordern.

Familienfreizeiten:
Ab 2010 wird das Jugend- und Sozialamt auch Freizeiten für Familien anbieten. Interessierte können sich unter der Telefonnummer des Ferienkarussells oder per eMail darüber informieren: Tel.: 069- 21233 010, eMail: 7jm7um7gm7em7nm7dm7hm7im7lm7fm7em7.m7am7mm7tm75m71m7Øm7sm7tm7am7dm7tm7-m7fm7rm7am7nm7km7fm7um7rm7tm7.m7dm7em

Alleinerziehende in Frankfurt:
Das Frankfurter Frauenreferat und der Verband alleinerziehender Mütter und Väter informieren über die verschiedensten Leistungen und Dienstleistungen, nach denen häufig gefragt und gesucht wird. Auf der Homepage und in einer extra erschienenen Broschüre zu dem Thema kann sich jedeR schnell über ein spezifisches Thema informieren und, wenn gewünscht, auch beraten lassen: www.alleinerziehende.frankfurt.de

„Frankfurter Flöhe“:
In 25 Frankfurter Stadtteilen bietet das Kinderkulturprogramm „Frankfurter Flöhe“ in Kooperation mit Kinder- und Jugendeinrichtungen in freier und städtischer Trägerschaft eine Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen mit Film- und Theateraufführungen an. Eingeladen werden renommierte Kinder- und Jugendtheatergruppen aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern. Neben den Theatervorstellungen und dem ausgewählten Filmprogramm stellen Frankfurter Museen ihr aktuelles Kinderprogramm auf der unten angegebenen Homepage vor.
Das aktuelle Programm, die Spielorte und weitere Infos könnt ihr auf der Internetseite: www.kinderkultur-frankfurt.de/ erfahren.

„Frankfurter Leseeule“:
Seit 1961 findet im November die Kinder- und Jugendbuchausstellung im Frankfurter Römer statt.
Die Ausstellung wird gemeinsam vom Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt, der Stadtbücherei Frankfurt, dem Stadtschulamt Frankfurt sowie dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Hessen e.V. organisiert.
Bei der Ausstellung im Römer haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, ihre Sinne zu kitzeln, Neues kennen zu lernen und bisher unbekannte Erfahrungen zu machen. Das Begleitprogramm bietet Angebote wie zum Beispiel „Mal irgendwie anders“. Dort können die BesucherInnen ihrer Kreativität freien Lauf und sich unter anderem von ganz besonderen Maltechniken inspirieren lassen. Auch der Workshop „Aus der Reihe tanzen“ verspricht eine ganz neue Wahrnehmung von Buchstaben. Unter Einbeziehung aller Sinne wird ganz schnell deutlich, dass Buchstaben nicht nur schwarz auf weiß sein müssen, sich Gedichte nicht immer reimen und Vieles mehr!
Außerdem gibt es immer erlebnisreiche und informative Aktionen in verschiedenen Museen, sowie spannende und interessante Theaterstücke und Filme.
Weitere Informationen und das aktuelle Programm auf der Internetseite: www.kinderkultur-frankfurt.de/

„Junge Konzerte“:
In der Alten Oper Frankfurt finden pro Saison 6 Konzerte in Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk statt. Für SchülerInnen, StudentInnen und Auszubildende sind die Eintrittspreise subventioniert.
Auskünfte erteilt das: Jugend- und Sozialamt Frankfurt, Besonderer Dienst Jugendhilfe, Ansprechpartnerin: Iris Laukhardt, Eschersheimer Landstraße 241–249, 60320 Frankfurt Tel: 069-212-38517, eMail: yigyrgyigysgy.gylgyagyugykgyhgyagyrgydgytgyØgysgytgyagydgytgy-gyfgyrgyagyngykgyfgyugyrgytgy.gydgyegy.g Ausschließlich dort können auch die Eintrittskarten erworben werden. Über das aktuelle Programm könnt ihr euch auch im Internet informieren: www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=79789&key=standard_document_47639431&type=d&xtcr=4&xtmc=junge%20konzerte%20alte%20oper

Freizeitangebot der Kinder- und Jugendhäuser und Hausaufgabenhilfe:
Viele der ca. 130 offenen Freizeit-Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit und die „Teenie-Clubs“ bieten neben den Freizeitangeboten teilweise auch Hausaufgabenhilfe an. Welche Angebote für welche Altersgruppe die Einrichtungen machen, könnt ihr unter dem folgenden Link erfahren: www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3772_myvars[_id_listenartikel]=5677

Mittagstisch:
Viele Kinder- und Jugendeinrichtungen oder die sog. Teenie-Clubs haben ein kostengünstiges Essensangebot für ihre BesucherInnen. Oftmals ist allerdings eine vorherige Anmeldung dafür erforderlich.
Dieses Angebot und die Bedingungen müssen bei den Einrichtungen selbst erfragt werden. Eine Suchmöglichkeit der Einrichtungen ist unter www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3772&_ffmpar[_id_inhalt]=5677 zu finden.

Freizeit in Frankfurt und Umgebung:
Eine der Internetseiten der Stadt Frankfurt am Main gibt auch Auskunft über Ausflugsziele, Schwimmbäder, Spielplätze, Vereine und weitere Freizeitmöglichkeiten. Dort könnt ihr nach Bolzplätzen, Rollschuhbahnen, Wasserspielplätzen etc. in eurer Nähe suchen. Auch, welche Vereine in eurem Stadtteil sind und wie ihr sie erreichen könnt, findet ihr auf dieser Seite: www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3562
Freizeit-Angebote speziell für Kinder könnt ihr auch auf der Seite des Frankfurter Kinderbüros finden: www.frankfurter-kinderbuero.de/index.php?option=com_content&view=article&id=148&Itemid=90

Kinderbüro:
Das „Frankfurter Kinderbüro“ in der Schleiermacherstr. 7, 60316 Frankfurt, Tel.: 069-2123 001, eMail: info@frankfurter-kinderbuero.de, Internet: www.kinderbuero-frankfurt.de/ , hat ebenfalls viele wichtige Angebote.
So ist dort z. B. vertrauliche und kostenlose Rechtsberatung möglich, es gibt Hilfen und Beratungen für Kinder in Not, jedes Jahr eine Weihnachtsaktion für bedürftige Kinder, einen Kindernot-Fond, der arme Kinder finanziell unterstützen kann, und Vieles mehr.

Kinderschutzbund:
Der Kinderschutzbund bietet Hilfen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen an. Dies umfasst die Bereiche Stress mit der Familie, Probleme in der Schule oder mit der Ausbildung, Ärger mit der Polizei.
Auch eine kostenlose Rechtsberatung für Jugendliche bis 20 Jahre im Rhein-Main-Gebiet kann in Anspruch genommen werden. Diese ist selbstverständlich anonym und vertraulich. Sie kann persönlich in der Beratungsstelle stattfinden (Terminvereinbarung erforderlich!) oder per Internet unter: www.jugendrechtsberatung.de/.
Selbstverständlich bietet der Kinderschutzbund auch Hilfe an, wenn Kinder oder Jugendliche sexuell oder körperlich misshandelt oder vernachlässigt werden.
Weiter Informationen könnt ihr direkt beim Kinderschutzbund Frankfurt, Comeniusstr. 37, 60389 Frankfurt, Tel.: 069 – 97 09 01-20, Fax: 069-97 09 01-30, eMail: zdrzkrzsrzbrzØrzkrzirznrzdrzerzrrzsrzcrzhrzurztrzzrzbrzurznrzdrz-rzfrzrrzarznrzkrzfrzurzrrztrz.rzdrzer oder im Internet unter: www.kinderschutzbund-frankfurt.de/index.html einholen.

Onlineberatung für überschuldete Jugendliche und junge Erwachsene:
Die Schuldnerberatung des Jugend- und Sozialamtes bietet neben einer persönlichen Beratung eine Online-Beratung als Präventionsmaßnahme für Jugendliche und junge Erwachsene an. Mit diesem Angebot werden persönliche Fragen direkt beantwortet, das Präventionsprojekt will eine reflektierte Haltung zu Geld, Schulden und Sparen anregen. Weitere Informationen können im Internet unter www.boesefalle.org oder tel. unter 069/212-36970 und 069/212-41388 eingeholt werden.


Das Team des Frankfurter Kinder- und Jugendschutztelefons des Jugend- und Sozialamtes bietet Information, Beratung und Hilfe. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten in allen Fragen rund um den Kinder- und Jugendschutz, in akuten Notsituationen, bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung sowie bei Gewalt in Familien und informieren über weiterführende Hilfen. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche, Eltern, Mitarbeiter von Institutionen und alle Frankfurter Bürgerinnen und Bürger. In akuten Krisen- und Notsituationen kann das Team Hilfen vermitteln.
Kostenfreie Rufnummer: 0800 / 20 10 111 Telefonzeiten: Mo-Fr: 08:00 – 23:00 Uhr, Sa und So: 10:00 – 23:00 Uhr
eMail: Kinder-und-Jugendschutz@stadt-frankfurt.de, Internet: www.kinderschutz-frankfurt.de


Einer der Schwerpunkte des Präventiven Jugendschutzes ist der Medienschutz und die damit verbundene Entwicklung der Medienpädagogik. Ziel ist es, Eltern und erziehungsberechtigte Personen in ihren Anliegen zu unterstützen und Handlungskompetenzen zu vermitteln, um somit Kinder und Jugendliche in ihrem Alltag zu schützen. Selbstverständlich können sich Kinder, Jugendliche, Eltern und Erziehungsberechtigte zu allen Fragen des Jugendschutzes (JuSchG) an den Präventiven Jugendschutz Frankfurt am Main wenden.
eMail: Jugendschutz@stadt-frankfurt.de, Internet: www.jugendschutz-frankfurt.de

Sozialrathäuser
Das Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main ist dezentral organisiert. In 9 Sozialrathäusern bieten sie stadtteilorientiert neben den Aufgabenschwerpunkten Jugend und Sozialhilfe, der Ausstellung des Frankfurt-Passes auch bürgernah Beratung, sozialpädagogische und wirtschaftliche Hilfen an. Spezielle Aufgabenbereiche, regionale Zuständigkeiten und Öffnungszeiten sind bei den einzelnen Sozialrathäusern zu ersehen: www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3505&_ffmpar[_id_inhalt]=54300
Eine wirkungsorientierte Gesamtstrategie ist möglich. Das Konzept und Ansätze zur kindbezogenen Armutsprävention werden am Ende des Beitrags skizziert.

Sozialrathaus Am Bügel
Zuständig für:
Kalbach, Bonames, Frankfurter Berg, Berkersheim, Harheim, Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach
Adresse: Jugend- und Sozialamt, Ben-Gurion-Ring 110a, 60437 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 38038, Telefax: 069-212 38090, eMail: 2sl2rl2hl2-l2al2ml2bl2ul2el2gl2el2ll2Øl2sl2tl2al2dl2tl2-l2fl2rl2al2nl2kl2fl2ul2rl2tl2.l2dl2el

Sozialrathaus Bergen-Enkheim
Zuständig für:
Fechenheim, Riederwald, Seckbach und Bergen-Enkheim
Adresse: Sozialrathaus Bergen-Enkheim, Jugend- und Sozialamt, Voltenseestraße 2, 60388 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 41211 und 069-212 46427, Telefax: 069-212 41297, eMail: scrchc-cbcecrcgcecnc-cecnckchcecicmcØcsctcacdctc-cfcrcacnckcfcucrctc.cdcec

Sozialrathaus Bockenheim
Zuständig für:
Bockenheim, Rödelheim und Westend-Süd
Adresse: Sozialrathaus Bockenheim, Jugend- und Sozialamt, Rohmerplatz 15, 60486 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 74304, Telefax: 069-212 39080, eMail: ms4mr4mh4m-4mb4mo4mc4mk4me4mn4mh4me4mi4mm4mØ4ms4mt4ma4md4mt4m-4mf4mr4ma4mn4mk4mf4mu4mr4mt4m.4md4me4

Sozialrathaus Bornheim
Zuständig für:
Alt- und Innenstadt, Bornheim, Nordend, (Ausnahme: Stadtbezirke 201 - 203), und das Ostend
Adresse: Sozialrathaus Bornheim, Jugend- und Sozialamt, Eulengasse 64, 60385 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 30547, Telefax: 069-212 30734, eMail: 4su4ru4hu4-u4bu4ou4ru4nu4hu4eu4iu4mu4Øu4su4tu4au4du4tu4-u4fu4ru4au4nu4ku4fu4uu4ru4tu4.u4du4eu

Sozialrathaus Dornbusch
Zuständig für:
Dornbusch, Westend-Nord, Nordend-West, Eschersheim, Eckenheim und Preungesheim
Adresse: Sozialrathaus Dornbusch, Jugend- und Sozialamt, Am Grünhof 10, 60320 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 70735, Telefax: 069-212 70687, eMail: fs9fr9fh9f-9fd9fo9fr9fn9fb9fu9fs9fc9fh9fØ9fs9ft9fa9fd9ft9f-9ff9fr9fa9fn9fk9ff9fu9fr9ft9f.9fd9fe9

Sozialrathaus Gallus
Zuständig für:
Griesheim, Gallusviertel, Gutleutviertel und Bahnhofsviertel
Adresse: Sozialrathaus Gallus, Jugend- und Sozialamt, Krifteler Straße 84, 60326 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 38189, Telefax: 069-212 40192, eMail: tsotrothot-otgotaotlotlotuotsotØotsottotaotdottot-otfotrotaotnotkotfotuotrottot.otdoteo

Sozialrathaus Höchst
Zuständig für:
Zeilsheim, Unterliederbach, Sossenheim, Nied, Höchst und Sindlingen
Adresse: Sozialrathaus Höchst, Jugend- und Sozialamt, Palleskestraße 14, 65929 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 45527, Telefax: 069-212 45758, eMail: zs4zr4zh4z-4zh4zo4ze4zc4zh4zs4zt4zØ4zs4zt4za4zd4zt4z-4zf4zr4za4zn4zk4zf4zu4zr4zt4z.4zd4ze4

Sozialrathaus Nordweststadt
Zuständig für:
Niederursel, Heddernheim, Ginnheim, Praunheim, Hausen und Westhausen.
Adresse: Sozialrathaus Nordweststadt, Jugend- und Sozialamt, Nidaforum 9, 60439 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 32274, Telefax: 069-212 32052, eMail: jsqjrqjhqj-qjnqjoqjrqjdqjwqjeqjsqjtqjsqjtqjaqjdqjtqjØqjsqjtqjaqjdqjtqj-qjfqjrqjaqjnqjkqjfqjuqjrqjtqj.qjdqjeq

Sozialrathaus Sachsenhausen
Zuständig für:
Sachsenhausen-Süd, Sachsenhausen-Nord, Oberrad und Niederrad, Goldstein, Schwanheim.
Adresse: Sozialrathaus Sachsenhausen, Jugend- und Sozialamt, Paradiesgasse 8, 60594 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 33811, Telefax: 069-212 30735, eMail: jstjrtjhtj-tjstjatjctjhtjstjetjntjhtjatjutjstjetjntjØtjstjttjatjdtjttj-tjftjrtjatjntjktjftjutjrtjttj.tjdtjet

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